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Lärmbekämpfung - Ausgabe 5/2019

Baulärm, Staub, Erschütterungen

Die Nachfrage nach Wohnraum ist nach wie vor hoch und die Baubranche boomt in den wachsenden Städten und Regionen. Die Kehrseite davon sind Lärm, Staub oder Erschütterungen durch Bauarbeiten. Hinzu kommt ein erhöhtes Verkehrsaufkommen während der Bauzeiten durch Baustellenverkehre. Manche Baustelle zieht sich über mehrere Jahre hin, weil zunächst die vorhandene Bausubstanz abgebrochen werden muss, bevor die Baugrube ausgehoben wird und schließlich mit dem Hochbau begonnen werden kann. Für die umliegende Anwohnerschaft sind damit vielfältige Belästigungen verbunden, so dass es zunehmend zu Beschwerden kommt. Wie lassen sich in einer solchen Situation Konflikte insbesondere mit der unmittelbaren Nachbarschaft vermeiden? Der Beitrag zeigt auf, wie durch frühzeitige Information und kontinuierliche Kommunikation im Umfeld einer Baustelle Konflikte vermieden und Belästigungen vermindert werden können [1].

Construction noise, dust, vibrations – How targeted neighborhood information can counteract harassment reactions.

The ongoing housing demand leads to ongoing construction activiteis ming in many growing regions in Germany, especially in cities like Berlin, Munich or Hamburg. The downside of this development is not only noise, but also dust and vibrations in the surroundings of the construction work. In addition, there is also increased traffic due to construction site traffic. Some construction sites are spread over several years because in many places industrial buildings have to be torn down, before the excavation pit can be dug up and finally the constructing work can start. For the surrounding neighbors varied changes are connected with it, so it comes increasingly to discomfort up to complaints before the courts, and in worst cases the shutdown of the building site, which is extremely costly for developers. By continuous communication and information of the public and the neighborhood, conflicts become less and noise annoyance is reduced.

Autor(en):
Bonacker, M.; Bachmeier, B.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Lärmbekämpfung 5/2019, Seite 155-158
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